Über mich

Mein Weg

Ruhe und Gleichgewicht
bringen Leichtigkeit, –
Gleichgewicht und Leichtigkeit

bringen inneren Frieden.
Tschung-tse

Habe ich mich mit all dem was ich erfahren und gelernt habe vielleicht verzettelt?
Einige in meinem engsten Kreis haben das oft behauptet. Zurückblickend, und ich muss bereits weit zurückblicken, kann ich für mich feststellen, es hatte alles einen Sinn. Der Gesundheitssport. Das Zentrum meiner Aktivitäten war Melle in der Landesturnschule. Klaus Herrmann, Christiane Kleinke, Hans Cikurs sind Namen die ich nie vergessen werde,
denen ich viel zu verdanken habe. Nicht zu vergessen die Jugendbildungsstätte auf Baltrum mit dem unvergessenen Paul Eymers.

Die Jugendbildungsstätte auf Baltrum

Dann, bei der Ausbildung „Koronarsport“ trat Lars Wiräus in mein Leben.
Eine recht ungewöhnliche Form der Gymnastik, Lars nannte es, er ist ja Schwede, „Bullerbü Gymnastik“. Das erste Mal, dass nicht die Leistung, sondern vielmehr „das bewegte mit sich selbst umgehen“ gefragt war.
Alles ist richtig, so wie DU es machst und kannst. So traten nacheinander in unmittelbarer Reihenfolge die Feldenkraismethode, das Tai chi, das „Autogene Training“, die „progressive Relaxation“ sowie das „Bochumer Gesundheitstraining“ in mein Leben. Alle Ausbildungen absolvierte ich bei erfahrenen Lehrern und Institutionen. Und ich habe es gelebt. Zu allen Themen habe ich viele Seminare gegeben und von den Erfahrungen habe nicht nur ich, sondern haben auch die Teilnehmer profitieren können.
Einige Krankenkassen hatten damals Interesse an meine Kursen und ich habe ein auf die Teilnehmerinteressen abgestimmtes Entspannungsprogramm angeboten.
Die erste und früheste Station war das „Werkhaus“ in Hessisch Oldendorf.
Über mehrere Jahre wurde das „Werkhausprogramm“ zu einem Synonym für Entspannung und Bewegung. So schaffte ich mithilfe der vielen Erfahrungen ein eigenes Seminarprogramm. Unter dem Motto
„Wahrnehmen – Bewegen – und Entspannen“ organisierte ich viele Wochenendseminare und Abendkurse. Durch meine Tätigkeit als Leiter einer Herzgruppe und einiger Reha – Gruppen in verschiedenen Sportvereinen lernte ich, wie sehr ich bei allem was ich tat, auf die gesundheitlichen Belange der Teilnehmer zu achten hatte. Heute, zurückblickend auf ein reichhaltiges Seminarangebot als Teilnehmer und Leiter weiß ich, dass all die Erfahrungen sich wie ein Mosaik zu einem Ganzen zusammenfügen.

Die Landesturnschule in Melle bildet einen wichtigen Meilenstein in meinem Leben.

Nachdem ich in den letzten 20 Jahren dem Job den Vorzug lassen musste,
möchte ich heute wieder dort anknüpfen wo ich aufgehört habe. Mit „Wahrnehmen – Bewegen – und Entspannen“, möchte ich einen Neustart wagen. Nach und nach werde ich wieder einige Seminare zum Thema durchführen. Möchte, wie damals, in Betrieben und Organisationen, in Abendseminaren und an Wochenenden mit meinem Seminarprogramm dazu beitragen, dass jeder Teilnehmer einen individuellen Weg für sich
erkennt um zu Ruhe und Ausgeglichenheit, – zu einer ausgewogenen Balance findet.